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Bonus lohnbestandteil bundesgericht


Hinzu komme, dass der Bonus im Verhältnis zum Fixlohn nicht akzessorisch sei, weshalb die PIP-Anteile auch aus diesem Grund im Sinne der bundesgerichtlichen Rechtsprechung als Lohnbestandteil zu qualifizieren seien (s.
Der Bundesgerichtsentscheid lässt die präzisierte Rechtsprechung wie folgt zusammenfassen: Bei sehr hohen Arbeitnehmereinkommen keine Schutzwürdigkeit des Arbeitnehmers.
Entsprechend kann bei einem hohen Einkommen der als Gratifikation ausgerichtete Teil der Leistung prozentual zum Lohn grösser sein als bei einem niedrigen Einkommen (.
Dabei sind insbesondere die folgenden Abgrenzungskriterien entscheidend: Ermessen, Regelmässigkeit und Akzessorietät.Vesting-Klausel Bisherige Rechtsprechung Weiteres sisal lotto estrazioni archivio Bonus-Urteil des Bundesgerichts vgl.In diesem Sinne hat die Vorinstanz die PIP-Anteile zu Recht als Gratifikation (Art.Akzessorietät, gemäss Bundesgericht ist eine Gratifikation zum Lohn akzessorisch.Dies ist anzunehmen, slottet gottorp wenn dem Arbeitgeber zumindest witcher 3 bonus experience from monsters bei der Festsetzung der Höhe des Bonus ein Ermessen zusteht.In diesem Fall könne die Höhe der Gratifikation im Verhältnis zum Lohn kein tragbares Kriterium mehr sein, um über den Lohncharakter der Sondervergütung zu entscheiden (BGE.520/2012).Irrelevanz des Akzessorietätsprinzips bei einem Lohn von (ab?).Das heisst: Die Gratifikation stellt eine zusätzliche freiwillige Nebenleistung zum Lohn dar und ist gegenüber dem Lohn von untergeordneter Bedeutung.



Die Bonuszuteilung auf die einzelnen Divisionen und alsdann auf die einzelnen Abteilungen und schliesslich auf die einzelnen Mitarbeiter sei eine reine Ermessenssache gewesen.
Das Verhältnis zwischen dem Bonus und dem Lohn ist demnach nicht entscheidrelevant, weshalb auf die diesbezüglichen Argumente des Beschwerdeführers nicht weiter eingegangen werden muss.
Anteil am Geschäftsergebnis OR 322a?Hat die Höhe des Bonus einen Einfluss auf dessen Lohncharakter?Die Höhe der Gratifikation steht hingegen im Ermessen des Arbeitgebers oder im Gerichtsfall des Richters.Entscheidend ist, dass die Sondervergütung zum Lohn akzessorisch ist und nur eine zweitrangige Bedeutung hat.Ein im Voraus festgesetzter und fest vereinbarter Betrag kann daher keine Gratifikation sein (.Ihre Mitarbeitenden können bei Erreichen der Erfolgsziele fest mit einer Bonuszahlung rechnen, deshalb handelt es um einen vertraglichen Lohnbestandteil (wie.B.322d OR wenn die Gratifikation - als freiwillige, vom Wohlwollen und Ermessen des Arbeitgebers abhängige Sondervergütung - das ausschliessliche oder hauptsächliche Entgelt des Arbeitnehmers darstellt (vgl.Der PIP's jedoch ausschliesslich das Geschäftsergebnis massgebend gewesen wäre resp.Pro Rata-Anspruch, bei einem vorzeitigen Ausscheiden ist der Lohn pro rata geschuldet.Ermessen, die Gratifikation zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass sie zum Lohn hinzutritt und grundsätzlich vom Willen des Arbeitgebers abhängig ist.

Bei sehr hohen Gesamteinkommen ist das Verhältnis der Höhe der Sondervergütung zum Lohn kein entscheidendes Kriterium mehr.
Die Arbeitgeberin bezahlte für das Jahr 2008 bis Ende August das Fixgehalt, jedoch erhielt der Arbeitnehmer weder einen Sparbonus noch eine Mitarbeiterbeteiligung.
Unechte Gratifikation hat der Arbeitgeber sie nach billigem Ermessen festzusetzen.


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